
Hinter CHILD-ISCH
Als Kind spielte Kimi Fußball auf Turnieren in ganz Europa. Vor wichtigen Spielen gab es oft Energydrinks und zuckerhaltige Getränke von den eigenen Eltern — niemand hinterfragte das, es war einfach normal. Aufgewachsen in einer Region, in der Wasserqualität kein Selbstverständnis war, lernte Kimi früh: nicht alles, was sicher aussieht, ist es auch.
Diese Erfahrung blieb hängen. Als die Idee für CHILD-ISCH entstand, war die Frage einfach: Warum gibt es für Kinder noch kein Getränk, das Eltern ohne Bedenken geben können — bei Geburtstagen, nach dem Training, auf Klassenfahrten oder einfach zum Essen? Zusammen mit Malte haben Kimi und ihr Team genau das gebaut: das Getränk, das wir uns als Kinder gewünscht hätten, aber nie hatten.